Vita

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Die Sopranistin wechselte diese Spielzeit an die Oper Dortmund, an der sie als Lisa (Land des Lächelns) und als Max (Wo die wilden Kerle wohnen) ihren Einstieg macht. Ihr Debut als Königin der Nacht (Die Zauberflöte) gab sie diese Saison am Theater Bielefeld wo sie ebenso in einer umjubelten Neuproduktion als Violetta Valery (La Traviata) zu hören ist. An der Oper Frankfurt debütierte sie in der Spielzeit 2017 mit der Rolle der Konstanze (Entführung aus dem Serail) in Christof Loys berühmter Inszenierung unter der Leitung von Sebastian Weigle und wird dort als Gerhilde (Die Walküre) 2019 erneut zu hören sein. Am Theater Heidelberg reüssierte sie in den vergangenen Jahren in Mozart-Partien wie Konstanze (Entführung aus dem Serail), Pamina (Die Zauberflöte), Gräfin Almaviva (Le nozze di Figaro), Fiordiligi (Così fan tutte) und Donna Anna (Don Giovanni). 
2017 gatierte die Sängerin als Isolde (Avner Dormans Wahnfried) am Badischen Staatstheater in Karlsruhe, wohin sie in der Spielzeit 2017/18 in einer Neuproduktion von Mozarts Lucio Silla in Kooperation mit dem Théâtre la Monnaie Brüssel zurückkehrte.
Neben Partien wie Laura (Korngolds Der Ring des Polykrates), Musetta (La Bohème), Rosalinde (Die Fledermaus) und Micaëla (Carmen) fand ihre Interpretation der Violetta (La traviata) große Aufmerksamkeit.
2015 widmete ihr die Fachzeitschrift Die Deutsche Bühne in der Februar-Ausgabe einen Coverartikel.
Irina Simmes’ Repertoire umfasst sowohl Raritäten des Barock (u.a. Pilade in Traettas Ifigenia in Tauride) sowie Werke des zeitgenössischen Musiktheaters (u.a. Adela in Josts Rumor, Titelpartie in der Uraufführung von Harneits Abends am Fluss). Irina Simmes absolvierte ihre Gesangsausbildung an der Folkwang Universität der Künste Essen und war in der Spielzeit 2011/12 Mitglied des Opernstudios am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen.