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Die deutsche Bühne 1/2015: Bühnenwelt
Selbstporträt: Irina Simmes

Interview mit Irina Simmes
Der Opernfreund, Ludwig Steinbach

Ganzes Interview: Der Opernfreund

Georges Bizet: Carmen – Theater und Orchester Heidelberg
08.07.2013, Rhein-Neckar-Zeitung, Rainer Köhl

»Eine wunderbare Micaela sang Irina Simmes: Herrlich leuchtenden, sinnlichen Wohllaut ließ sie strömen, gab ihrem weich geführten Sopran große Innigkeit und reiche Farbe.«

Ganzer Artikel: Rhein-Neckarzeitung

Johann Strauss: Die Fledermaus – Theater und Orchester Heidelberg
11.04.2013, Opernfreund.de, Ludwig Steinbach

Ludwig Steinbach sieht in der Heidelberger Inszenierung gar einen »echten Meilenstein in der Rezeptionsgeschichte des Werkes« und schreibt im Opernfreund.de (11.04.2013). Wie schon der Rezensent der Rhein-Neckar-Zeitung sieht auch Steinbach Irina Simmes als »Star des Abends«, der er eine große Karriere prophezeit: »Mit ihrem strahlkräftigen, bestens focussierten, flexibel und geschmeidig geführten Sopran, der in jeder Lage gleichermaßen gut ansprach und einen großen Nuancen- und Farbenreichtum aufwies, zog sie alle Register ihrer anspruchsvollen Rolle und krönte ihre phänomenale Leistung mit einem fulminanten, hinreißend gesungenen Csardas.«

Johann Strauss: Die Fledermaus – Theater und Orchester Heidelberg
09.04.2013, Mannheimer Morgen, Stefan M. Dettlinger

»Quietschbunt, originell und irgendwie jung« sei die Arbeit des Regieteams, schreibt Stefan M. Dettlinger im Mannheimer Morgen (09.04.2013) und prophezeit Adepten der klassischen Operetteninszenierung »einen gehörigen Realitätsschock«. Vieles sei tatsächlich »gut gemacht« und »habe Sex-Appeal«, was vor allem an »Rosalinde-Sängerin Irina Simmes liegt, die toll spielt und kultiviert singt«.

Johann Strauss: Die Fledermaus – Theater und Orchester Heidelberg
09.04.2013 Rhein-Neckar-Zeitung, Rainer Köhl

Sehr angetan zeigt sich Rainer Köhl in der Rhein-Neckar-Zeitung (09.04.2013) von einer auch vom Publikum »begeistert gefeierten Premierenvorstellung«. Besonders die sängerischen und darstellerischen Leistungen des Ensembles hebt Köhl hervor, allen voran sieht er Irina Simmes mit ihrer Rosalinde als »Star der Aufführung«, weil ihr »herrlicher Sopran alles überstrahle«: »Wunderbar fruchtig und klangvoll leuchtend« gestalte sie ihre Partie und mache deutlich, »wie sinnlich und frisch die Strauß-Melodien klingen« könnten.

W. A. Mozart: Die Entführung aus dem Serail – Theater und Orchester Heidelberg
04. 01. 2013, Der Opernfreund, Ludwig Steinbach

Totenkult und Stockholm-Syndrom
Von den Sängern ist an erster Stelle Irina Simmes zu nennen, die als Konstanze eine wahre Glanzleistung erbrachte und alle ihre Partner weit hinter sich ließ. Mit dem Engagement dieser noch sehr jungen, aber vielversprechenden und bezaubernd aussehenden Sopranistin hat Operndirektor Heribert Germeshausen einen wahren Glücksgriff getan. Schon darstellerisch ging sie gänzlich in ihrer Rolle auf, die sie mit einer trefflichen schauspielerischen Ader hoch konzentriert und einfühlsam spielte und auch vor der ihr von der Regie verordneten Textilknappheit nicht zurückschreckte. Auch ihr zuzuhören war ein Hochgenuss. Ihr wunderbar italienisch focussierter, ausdrucksstarker, koloraturgewandter und höhensicher kräftiger Sopran wies trotz ihres jugendlichen Alters schon eine erstaunliche Reife auf.  Die zahlreichen Bravo-Rufe des heftig akklamierenden Publikums beim Schlussapplaus waren nur zu berechtigt. Diese wunderbare Sängerin möchte man einmal in einer Verdi- oder Puccini-Oper erleben. Bei verantwortungsbewusstem Umfang mit ihrem kostbaren Material steht ihr eine große Karriere bevor.

W. A. Mozart: Die Entführung aus dem Serail – Theater und Orchester Heidelberg
24.12.2012, Rhein-Neckar-Zeitung, Rainer Köhl

…ebenso wie Irina Simmes, die mit edel leuchtendem Sopran und virtuoser Koloraturengeschmeidigkeit völlig unangestrengt eine hochintensive Konstanze sang, die, von Schuldgefühlen aufgerieben, zwischen zwei Männern steht.

W. A. Mozart: Die Entführung aus dem Serail – Theater und Orchester Heidelberg/Theater Heilbronn
09.10.2012, Opernnetz, Frank Herkommer

Als Konstanze eine Irina Simmes, die alle Facetten der Figur ergreifend, berührend, bezwingend in Gestik, Körpersprache und Gesang zum Ausdruck bringt. Jung, erotisch und schön, was der Glaubwürdigkeit zu gute kommt. Unglaublich, wie sie in körperlicher Bedrängnis die Konzentration behält und mit einer Stimme singt, die über Dynamik, eine reiche Färbung, Ausdruckskraft und die Fähigkeit verfügt, seelische Prozesse nachfühlbar zu machen

Ganzer Artikel: Opernetz